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BVB-Trainer Kovac zögert weiter: Darum ist Silva noch immer nicht in der Startelf

BVB-Trainer Kovac zögert weiter: Darum ist Silva noch immer nicht in der Startelf

BVB-Trainer Kovac zögert weiter: Darum ist Silva noch immer nicht in der Startelf

Drei Tore und ein Vorlage in vier Spielen: Fabio Silva hat einen Knallstart in die Saison hingelegt. Galt der BVB-Stürmer im Sommer sogar noch als möglicher Abgangskandidat, zeigt er in seiner zweiten Dortmund-Saison endlich, was in ihm steckt. Und es ist noch Luft nach oben, denn fast immer kam Silva bisher als Joker ins Spiel.

Doch spätestens seit der Portugiese allerdings anfing, mit Serhou Guirassy gemeinsam zu zaubern, mehren sich die Stimmen, dass beide Stürmer zusammen starten sollten. Doch noch ziert sich BVB-Trainer Niko Kovac vor dieser Entscheidung. Warum, erklärte er auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den SC Paderborn.

Fabio Silva wechselte im Sommer 2025 für rund 22,5 Millionen Euro ins Ruhrgebiet.

Zuvor wurde er von den Wolverhampton Wanderers immer wieder an zahlreiche Vereine verliehen.

Bei Dortmund brauchte er einige Anlaufzeit.

Insgesamt gelangen ihm drei Tore und sieben Vorlagen in seinen ersten 39 Spielen.

Es sei nicht so, dass er Silva partout nicht in der Startelf sehe. Der Portugiese „kann von Beginn an spielen, das wird er sicherlich auch“, hielt Kovac am Donnerstag (10. September) vor den versammelten Journalisten fest. Doch aktuell schätze er die Energie, die Silva mit seinen Einwechslungen bringt, ein Stück mehr.

„Wenn einer von der Bank kommt, gibt das immer einen Impact, das ist auch wichtig“, unterstrich der Übungsleiter. Eine Erkenntnis, die sich insbesondere nach dem 0:2-Rückstand gegen Hoffenheim sowie nach dem Ausgleich Villarreals zeigte, die danach drauf und dran waren, dem BVB das zweite Tor einzuschenken. Doch mit den jeweiligen Einwechslungen Silvas kam die Wende.

Deswegen sagt Kovac: „Fabio macht das richtig gut, das sehen wir alle. Ich als Trainer hab aber immer ein bisschen mehr im Hinterstübchen, als der eine oder andere denkt.“ Forderungen nach einem Startelfeinsatz seihen Angesichts des Laufs des Stürmers leicht, doch als Trainer benötige er auch eine zweite oder dritte Option.

Entsprechend hält sich der Coach seine Optionen für das Spiel gegen Paderborn bewusst offen. Silva werde zwar auch wieder von Beginn an spielen, doch wann das sein wird, „werden wir sehen“, so Kovac.

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